Q&A Sessions

KURKUMAGOLD by Claudia Perret

 


Hey du Liebe! Schön, dass du hier hergefunden hast. Aller 2 Wochen veranstalte ich Live-Sessions auf Instagram zu Themen rundum intuitive Ernährung & selbstbestimmtes Körpergefühl. Alles, was du hier lesen kannst, sind Fragen direkt aus der Community, die während der jeweiligen Session aufkamen und von mir beantwortet wurden. Vielleicht hilft es auch dir weiter. Möchtest du ebenfalls ein Teil der KURKUMAGOLD Community sein, folge mir auf Instagram & nimm am nächsten Live teil. Ich freue mich schon auf dich!

INSTAGRAM

›Alle Q&As auf
einem Blick‹

27. Mai 2021
›Kohlenhydrate – was steckt
hinter der Angst davor?‹

25. Juni 2021
›Körpertypen, Essverhalten‹

9. Juli 2021
›Essen ohne zu zunehmen,
mit intuitiver Ernährung beginnen‹

Foto © Tatyana Nekrasova, canva.com

#1

›Kohlenhydrate – was steckt hinter der Angst davor?‹

Wie finde ich heraus, welcher Körpertyp ich bin?

Einmal bei mir im Ernährungscoaching und einmal anhand von Fragebögen aus dem Internet, die es speziell für die Bestimmung von Körpertypen gibt. Sowohl für Körpertypen, die im Bezug auf die Körperkonstitution und Bewegung ausgelegt sind als auch für Körpertypen aus der Erfahrungsheilkunde, wie der Ayurveda. Hier werden die Körpertypen „Doshas“ genannt. Die Erfahrung zeigt, dass die Kombination von beiden sehr hilfreich sein kann, um sich selbst besser kennenzulernen und dann beobachte dich selbst im Umgang mit deiner Ernährung im Alltag.

Foto © GlobeStock von
Getty Images Signature, canva.com

#2

›Eat, Ask &
FEELGOODFriday‹

Warum die Arbeit mit Körpertypen für mich so wichtig ist?

Dabei ist wichtig zu sagen, warum die Arbeit mit dem Körper für mich so wichtig ist? Weil der Schlüssel im Umgang mit der eigenen Ernährung oftmals nicht nur allein bei der Ernährung liegt, sondern in der Beziehung zum eigenen Körper und in der Wahrnehmung des Körpers in seiner Ganzheitlichkeit. Die Orientierung mit den Körpertypen kann dafür am Anfang sehr hilfreich sein, um „wissenschaftlich“ zu sehen, wie du aufgebaut bist und wie dein Körper sich im Umgang mit deiner Ernährung verhält. Was einem dann wiederrum, besonders am Anfang Sicherheit geben kann und helfen kann im Aufbau einer neuen Beziehung zum eigenen Körper.

Muss ich für eine gestörtes Essverhalten in einer Klinik gewesen sein?

Nein. Ein gestörtes Essverhalten, Essstörungen, etc. können ganz unterschiedliche Formen und Ausprägungen haben und oftmals so sein, dass ein solches Verhalten nur ein Symptom ist und die Ursprung in einer anderen Krankheit liegt, wie zum Beispiel in einer Depression, Burnout, etc.. Es gibt viele Formen, weshalb du dafür nicht in einer Klinik gewesen sein musst, um sagen zu können „ich habe ein gestörtes Essverhalten.“ Ich selbst war auch in keiner Klinik. Bei mir war es ein Symptom meiner Depression, welche dann behandelt wurde.

Foto © Jazmin Tabuena
von capturenow, canva.com

#3

›Eat, Ask &
FEELGOODFriday‹

Wie viel kann ich am Tag essen, ohne zuzunehmen?

Dein Körper weiß intuitiv, was die richtige Menge an Essen für ihn ist. Dein Körper möchte gesund sein und dass ist ihm am wichtigsten. Deinem Körper geht es nicht um Äußerlichkeiten, Gewicht oder Schönheitsideale. Jeder Tag ist anders, deshalb gibt es da keine festgelegte Menge. Denn du und dein Körper sind keine Maschine, sondern ein lebendiger Prozess und das gilt auch für dein Gewicht und die Verwertung des Essens. Der Schlüssel liegt darin Vertrauen in deinen Körper auszubauen.

Woher weiß ich wie viel mein Körper zu essen braucht? Ich habe Angst zu viel zu essen.

Jeder Tag ist unterschiedlich. Hast du noch Hunger, dann brauchst du noch was zu essen. Bist du satt, dann hast du genug gegessen und dein Körper braucht nichts mehr. Die Wahrnehmung und das Honorieren der Hunger- und Sättigungssignale spielen beim „genug“ essen eine sehr wichtige Rolle. Denn diese beiden Sachen signalisieren, ob dein Körper genug hat oder noch was benötigt, um dich bestmöglich zu versorgen. Allerdings wissen wir oft gar nicht, was genug essen bedeutet, weil wir aus Angst vorm Zunehmen eher aufhören mit Essen. Weshalb diese Angst auch ein wichtiger Punkt ist, der bei dieser Frage beachtet werden muss.

Wie beginne ich mit einer intuitiven Ernährung?

Intuitives Essen ist ein Prozess, in den du hineinwächst und der seine Zeit braucht. Das zu akzeptieren ist besonders am Anfang herausfordernd. Vor allem, wenn man vielleicht schnell was ändern möchte. Jedoch führen zu schnellen Änderungen oft zu einer Überforderung deines Systems, weshalb dann schnell aufgegeben wird.

 

Deshalb 3 Schritte zum Einstieg:

1) Als erstes ist die bewusste Entscheidung, was verändern zu wollen, wichtig.

2)
In Babyschritten fängst du dann an das starre Korsett von Essensregeln und Reglementierungen aufzubrechen, und zwar in deinem Tempo. Zum Beispiel fängst du an aufzuhören, die Mahlzeiten abzuwiegen und schaust was passiert?! Es ist ein Wechselspiel zwischen Herantasten und Schauen, wie du dich damit fühlst.

3) Als dritten Schritt übe dich in einer neuen Wahrnehmung deines Körpers.  Gehe in kleinen Schritten vom Kontrollieren hin zum Gefühl für deinen Körper. Wie kannst du das machen? Stoppe das Wiegen, in dem du Waage wegräumst. Stoppe das Kontrollieren im Spiegel, indem du am Anfang den Spiegel meidest. Schaue, wie du dich dabei fühlst. Gehe in Verbindung zu deinem Körper und schaue, welche Gefühle sich da zeigen wollen.

Wie kann es sein, dass man durch zu wenig essen zu nimmt bzw. nicht abnimmt?

Wenn wir zu wenig Essen signalisieren wir dem Körper, wir befinden uns in einer Hungersnot. Der Körper & das Gehirn, können dabei nicht unterscheiden, dass es sich um eine künstliche Hungersnot handelt, die von uns hervorgerufen wurde. Der Körper & das Gehirn wissen nicht, wann es das nächste Mal was zu essen gibt und wechseln deshalb in den Sparmodus. Der Stoffwechsel wird heruntergefahren, der Grundumsatz sinkt, so dass die wenige Energie, die irgendwann mal reinkommen sollte, so effizient, wie nur möglich verarbeitet werden kann. Essen wir jetzt was und der Körper weiß nicht, wann es das nächste Mal was zu essen gibt, lagert es dieses Essen als Reserve ein. Das ist auch der Grund, warum wir in einem solchen Fall zu nehmen. Würde der Körper vertrauen in uns haben und wissen, er bekommt immer genügend zu essen, wenn er Hunger signalisiert, wären die Reserven unnötig. Es passiert somit das Gegenteil von dem, was in den Köpfen der meisten Menschen verankert ist.

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